Einfamilienhäuser: in Neubaugebieten ablehnen, als Nachverdichtung fordern

Drei, zwei eins – meins. Das sei der Wunsch vieler Menschen wird in diversen Beiträgen rund um das Thema „Einfamilienhaus“  behauptet. Hier kurz zusammengefasst ein paar grundlegende Positionen von Heike Sudmann. (Foto: … damit war ganz sicher kein Einfamilienhaus gemeint (Foto. Heike Sudmann, Mietendemo 02.6.2018) „Einfamilienhäuser: in Neubaugebieten ablehnen, als Nachverdichtung fordern“ weiterlesen

Bürger:innenbrief online: Sudmann und Boeddinghaus informieren

Liebe MitbürgerInnen, der neue Bürger:innenbrief ist da. Darin informieren Heike Sudmann & Sabine Boeddinghaus von der Linksfraktin über das Parlamentsgeschehen sowie die politischen Auseinandersetzungen in der Hamburg, in den Bezirken und über die Arbeitsgebiete. Die Themen in dieser Ausgabe:  „Bürger:innenbrief online: Sudmann und Boeddinghaus informieren“ weiterlesen

Umbau der Elbchaussee: Nur mit Tempo 30 auch Schutz der Radfahrenden

Heute hat die Behörde für Verkehr und Mobilität (BVM) die Umbaupläne für die Elbchaussee vorgestellt. Auf einigen Abschnitten wird demnach der Radverkehr baulich vom Autoverkehr getrennt, auf anderen Abschnitten wird der Radverkehr auf die Straße geführt. Dazu Heike Sudmann, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Umbau der Elbchaussee: Nur mit Tempo 30 auch Schutz der Radfahrenden“ weiterlesen

Elbtower: Gigantismus ersetzt keine Stadtentwicklung

Gestern wurde der Bebauungsplan für den Elbtower in der Kommission für Stadtentwicklung durchgewunken. „Die Höhe und die Nutzung des Gebäudes bleiben umstritten, wie die Einwendungen der Bürger:innen zeigen. Auch gestern Abend konnte der Senat nicht begründen, weshalb der Elbtower 245 Meter und nicht 100 oder 150 Meter hoch sein muss. Gigantismus ersetzt keine Stadtentwicklung”, sagt Heike Sudmann, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. Ihr Antrag, dass die Bürgerschaft über den Bebauungsplan beraten und beschließen solle, wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt. „Elbtower: Gigantismus ersetzt keine Stadtentwicklung“ weiterlesen

Sternbrücke: Clubs retten – aber die Monsterbrücke unbedingt verhindern!

Neue Pläne rund um die Sternbrücke wurden gestern im Verkehrsausschuss vorgestellt: Nun soll ein Clubhaus an der Max-Brauer-Allee entstehen, dass Waagenbau, Astra-Stube, Fundbureau und die anderen Clubs beherbergen soll. Dazu Heike Sudmann, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Sternbrücke: Clubs retten – aber die Monsterbrücke unbedingt verhindern!“ weiterlesen

Bund deckelt Kosten für den Diebsteich: Finanzierung des Bahnhofsneubaus wackelt

Die Finanzierung des Bahnhofsneubaus am Diebsteich ist in eine schwere Schieflage geraten. Das geht aus einer Anfrage der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag (siehe unten im Text) hervor. Demnach hat sich die Bundesregierung auf die im Jahr 2017 zugesagten 251 Mio. Euro Bundesmittel als Obergrenze für eine Finanzierung des Bahnhofsneubaus festgelegt. Weil die voraussichtlichen Baukosten seitdem aber massiv angestiegen sind – und wohl noch weiter steigen werden – tut sich eine wachsende Finanzierungslücke auf. Die 251 Mio. Euro entsprechen dem Betrag, der für Sanierungsmaßnahmen am jetzigen Bahnhof Altona erforderlich wäre. Die einzig bekannte Kostenschätzung für den Neubau des Bahnhofs Altona/Diebsteich aus dem Jahr 2013 beläuft sich auf 360 Mio. Euro. „Bund deckelt Kosten für den Diebsteich: Finanzierung des Bahnhofsneubaus wackelt“ weiterlesen

Walk of Shame – Spur des Geldes …

Zu einem “Walk of Shame” hatten zahlreichen Initiativen aus Altona und St.Pauli für den 21.11. aufgerufen, bei dem die vielen Fehlplanungen des Senates besichtigt und in Kundgebungsbeiträgen erläutert werden. Der “Spur des Geldes quer durch St.Pauli” folgten die über 800 Demonstrierenden bei der “Safari zu Immobilien und Verbrechen und zu Förderfällen, die sich als Milliardär entpuppten”, hieß es im Aufruf. „Walk of Shame – Spur des Geldes …“ weiterlesen

Mietendeckel: Berlin bekommt endlich die Mieten in den Griff – wann folgt Hamburg?

Heute tritt die zweite Stufe des „Mietendeckels“ in Berlin in Kraft. Waren seit dem 23.2.2020 bereits die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen auf dem Stand vom Juni 2019 eingefroren worden, müssen die Mieten ab heute dann abgesenkt werden, wenn sie um mehr als 20 % über den vom Land Berlin fixierten Obergrenzen liegen. Sie betragen ab sofort je nach Baualter, Lage und Ausstattung zwischen 3,92 und 9,80 Euro/qm (https://mietendeckel.berlin.de/). Die Pflicht zur Mietenabsenkung dürfte nach Schätzung der Berliner Linksfraktion für ca. 340.000 Wohnungen gelten. „Mietendeckel: Berlin bekommt endlich die Mieten in den Griff – wann folgt Hamburg?“ weiterlesen